EUR/JPY Kurs in Aufwärtsbewegung

Der Euro/Yen-Kurs (EUR/JPY) gewinnt aktuell weiter an Wert. Momentan notiert der Kurs knapp über 128 Yen je Euro.

Der Euro/Yen-Kurs befindet sich aktuell in einem Aufwärtstrend. Ende März konnte der Euro/Yen-Kurs von rund 120 auf knapp über 130 Yen je Euro Anfang April ansteigen. Bis Anfang Mai tendierte der Euro/Yen-Kurs in ständigen Auf- und Abwärtsbewegungen zwischen 130 und 126 Yen je Euro. Anfang Mai setzte dann ein starker Aufwärtstrend ein, so dass der Euro/Yen-Kurs auf rund 131Yen je Euro anstieg. An dieser Marke notierte der Kurs bis Mitte Mai, als der Kurs zunächst auf 130 Yen, dann auf 128 Yen je Euro Anfang Juni zurückging. Nach einem kurzzeitigen Hoch fiel der Kurs auf knapp 126 Yen je Euro. Mitte Juni setzte ein Aufwärtstrend ein, so dass der Euro/Yen-Kurs aktuell bei 128,4600 Yen je Euro notiert.

Derweil wurde bekannt, dass sich das japanische Handelsdefizit im Mai den elften Monat in Folge ausgeweitet hat. Die Regierung in Tokio teilte mit, dass sich der Fehlbetrag in der Handelsbilanz auf 993,9 Milliarden erhöht hat im Vergleich zum Defizit im entsprechenden Vorjahreszeitraum von knapp 908 Milliarden Yen. Durch den schwachen Yen konnten die Ausfuhren Japans zwar stark ansteigen, jedoch blieb die Außenhandelsbilanz insgesamt negativ, weil Japan zugleich viele Waren eingeführt hat.

US-Dollar/Yen-Kurs im Aufwärtstrend

Der Dollar/Yen-Kurs steigt weiter an. Der Kurs überschritt sogar die 100 Yen-Marke.

Der US-Dollar/Yen-Kurs gewinnt aktuell weiter an Wert. Infolge eines starken Aufwärtstrends notiert der Kurs momentan sogar knapp über 103 Yen je US-Dollar.

Ein Grund für die Abwertung des japanischen Yen ist die derzeitig sehr lockere Geldpolitik in Japan. Medienberichten zufolge will die Bank of Japan innerhalb von zwei Jahren die Inflationsrate auf das Niveau von etwa zwei Prozent bringen, da die japanische Wirtschaft seit mehreren Jahren eine chronische Deflation verzeichnet.

Wie diese Woche bekannt wurde, ist die japanische Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2013 stärker als erwartet angestiegen. Das japanische Cabinet Office teilte mit, dass das sich das Bruttoinlandsprodukt im Quartalsvergleich um 0,9 Prozent erhöhte. Erwartet worden war ein Wachstum von 0,7 Prozent.

Seit Anfang April befindet sich der US-Dollar/Yen-Kurs in einer Aufwärtsbewegung. Er konnte sich von rund 93 Yen je Dollar Anfang April auf 100 Yen Mitte Mai steigern. Aktuell notiert der Kurs bei 103,2400 Yen je US-Dollar.

Euro/Yen-Kurs fest

Der Euro/Yen-Kurs befindet sich aktuell in einer Aufwärtsbewegung. Bald könnte der Kurs die 130 Yen-Marke knacken.

Der Euro/Yen-Kurs (EUR/JPY) gewinnt weiter an Wert und könnte bald 130 Yen erreichen. Anfang Januar notierte der Kurs noch bei unter 120 Yen, konnte sich infolge eines starken Aufwärtstrends jedoch bald steigern: bis Mitte Januar erreichte der Euro/Yen-Kurs 126 Yen, bis Anfang Februar rund 127 Yen. Bis Ende Februar tendierte der Kurs zwischen 126 und 124 Yen, bevor ein Abwärtstrend einsetzte und zu einem Rückgang des Euro/Yen-Kurses auf rund 120 Yen Ende Februar führte. Bis Mitte März konnte sich der Kurs erholen und stieg bis auf knapp 126 Yen pro Euro. Jedoch führte eine Abwärtsbewegung zu einem Rückgang des Kurses auf rund 119 Yen Anfang April. Ein starker Aufwärtstrend ließ den Euro/Yen-Kurs bis Mitte April auf rund 131 Yen ansteigen. Nach einem kurzzeitigen Tief setzte der Kurs seine Aufwärtsbewegung erneut fort. Aktuell notiert der Kurs bei 129,8110 Yen je Euro.

Euro/Zloty-Kurs in Seitwärtsbewegung

Der Euro/Zloty-Kurs befindet sich aktuell in einer Seitwärtsbewegung. Er tendiert aktuell knapp unter der 4,15-Zloty-Marke.

Der Kurs startete relativ schwach in das neue Jahr 2013 und tendierte Anfang Januar bei rund 4,07 Zloty je Euro. Es folgte ein Aufwärtstrend, so dass der Euro die 4,09-Zloty-Marke überschritt und bei rund 4,10 Zloty notierte. Eine starke Abwärtsbewegung ließ den Euro/Zloty-Kurs Mitte Januar auf knapp 4,07 Zloty fallen, bevor ein erneuter Aufwärtstrend einsetzte. Dieser führte zu einem Anstieg des Euro/Zloty-Kurses auf rund 4,09 Zloty je Euro Mitte Januar. Ende Januar überschritt der Euro sogar die 4,15-Zloty-Grenze, Anfang Februar notierte der Euro/Zloty-Kurs bei knapp 4,19 Zloty. Danach setzte ein Abwärtstrend ein und ließ den Euro auf rund 4,14 Zloty fallen. Infolge einer weiteren Aufwärtsbewegung Mitte Februar stieg der Kurs auf knapp 4,17 Zloty an, bevor der Euro erneut an Wert verlor und Anfang März bei 4,12 Zloty tendierte. Nach einer leichten Erholung notiert der Euro/Zloty-Kurs aktuell bei 4,1486 Zloty.

Euro/Yen weiter fest

Der Euro/Yen-Kurs konnte in den vergangenen Tagen von den Gerüchten um das G20-Treffen profitieren. Tendenziell befindet sich der Kurs jedoch in einem Abwärtstrend.

Der Euro/Yen-Kurs befindet sich nach wie vor in einer leichten Abwärtsbewegung. Seit Beginn des Jahres konnte der Kurs an Wert gewinnen und stieg von rund 112 Yen Anfang Januar auf zwischenzeitlich rund 118 Yen. Infolge einer weiteren Aufwärtsbewegung stieg der Euro/Yen-Kurs Anfang Februar auf rund 128 Yen je Euro. Im Anschluss daran ging der Kurs jedoch leicht zurück und notiert aktuell bei 124,6500 Yen je Euro.

Entwicklung EUR/JPY der vergangenen 12 Monate

Chart: Euro-Yen Devisenkurs
In den vergangenen Tagen konnte der Yen an Wert gewinnen. Dies lag vor allem an Diskussionen um die richtige Währungspolitik vonseiten der G7-Staaten, der führenden Industrieländer. Während widersprüchliche Aussagen von G7-Vertretern am Dienstag für starke Kursbewegungen des Yen gesorgt hatten, stieg der Euro/Yen-Kurs zwischenzeitlich wieder an. Angesichts des am Freitag und Samstag stattfindenden Treffens der G20-Staaten ging der Kurs jedoch erneut leicht zurück.

Kursschwankungen des Euro

Der Euro konnte am Donnerstag einen Teil der Verluste vom Vortag wettmachen. Der US-Haushaltsstreit beeinflusst jedoch den Euro-US-Dollar-Kurs.

Der Euro unterliegt aktuell starken Kursschwankungen. Nachdem der Euro am Dienstag dank Spekulationen über eine Einigung im US-Haushaltsstreit erstmals seit Anfang Mai wieder über 1,32 US-Dollar gestiegen war, erlitt der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung am Mittwochabend Verluste. Grund dafür waren Medienberichte, denen zufolge die Verhandlungen zur Beilegung des Haushaltsstreits in Washington festgefahren seien. Am Donnerstag hingegen konnte der Euro einen Teil der Verlust vom Vorabend wettmachen. Während der Euro gegen Donnerstagmittag bei 1,3260 US-Dollar notierte, liegt der Kurs aktuell bei 1,3237 US-Dollar je Euro.

Händler erklärten die jüngsten Kursschwankungen des Euro stern.de gegenüber damit, dass die Hängepartie im US-Haushaltsstreit kurz vor den Weihnachtsfeiertagen das alles beherrschende Thema am Devisenmarkt sei.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs am Mittwoch auf 1,3302 US-Dollar festgesetzt im Vergleich zu 1,3178 Dollar vom Dienstag.

Euro-Yen-Kurs im Aufwärtstrend

Der Euro-Yen-Kurs befindet sich aktuell in einer Aufwärtsbewegung. Abzuwarten gilt, wie der Kurs auf die am Wochenende anstehenden Wahlen in Japan reagieren wird.

Der Euro-Yen-Kurs befindet sich momentan in einem leichten Aufwärtstrend. Nach dem Tief Anfang Dezember von knapp über 106 Yen folgte eine leichte Erholung. Diese ließ den Kurs auf aktuell 109,8700 Yen ansteigen.

Experten zeigen sich jedoch wenig optimistisch. Dies zeigt der Tankan-Index, der von der Bank of Japan ermittelt wird und optimistische gegen pessimistische Stimmen hinsichtlich des Geschäftsvertrauen aufzeigt. Demnach sank der Index bei Großkonzernen der Industrie im Zeitraum zwischen Oktober und Dezember von -3 stark auf -12. Dies war ein schlechteres Ergebnis als von Ökonomen erwartet.

Am Wochenende stehen in Japan zudem Wahlen an. Experten erwarten nach Berichten der Welt in der Online-Ausgabe, dass die Liberaldemokratische Partei von Shinzo Abe an die Macht kommt und die Führung bei der japanischen Notenbank umbilden wird, wenn Masaaki Shirakawa, der Notenbankgouverneur, im April abtritt.

Euro-Dollar-Kurs in Abwärtstrend

Der Euro-Dollar-Kurs befindet sich momentan in einem leichten Abwärtstrend. Es gilt abzuwarten, ob sich der Kurs in naher Zukunft stabilisieren kann.

Der Euro-Dollar-Kurs befindet sich aktuell in einer leichten Abwärtsbewegung. Der Kurs startete schwach in das Jahr, konnte sich dann jedoch stabilisieren und tendierte von März bis Anfang Mai bei 1,30 US-Dollar. Ab Anfang Mai setzte dann eine starke Abwärtsbewegung ein, die den Euro-Dollar-Kurs Ende Mai auf rund 1,24 Dollar fallen ließ. Im Folgenden setzte ein leichter Aufwärtstrend ein, so dass der Kurs bis Anfang Juli bei rund 1,25 Dollar tendierte. Mitte Juli fiel der Euro-Dollar-Kurs jedoch auf das Tief von 1,204 Dollar. Danach folgte eine Stabilisierung des Kurses, so dass der Wechselkurs innerhalb eines Aufwärtstrends auf 1,31 Dollar Mitte September anstieg. Danach setzte ein leichter Abwärtstrend ein, der den Kurs bei rund 1,30 Dollar tendieren ließ. Nachdem der Wechselkurs Mitte Oktober noch bei rund 1,31 Dollar lag, fällt er aktuell leicht und liegt bei 1,2943Dollar. Grund für den schwachen Euro sind nach Angaben von Experten die schwach erwarteten Aktienmärkte, wodurch die Risikobereitschaft der Anleger sinkt.

Euro wird von Nachrichten aus Übersee angetrieben

Der Euro stieg heute gegenüber dem amerikanischen Dollar auf ein Tageshoch. Angetrieben wurde er von den Nachrichten der vergangenen Woche aus den USA, wonach offizielle Daten zeigten, dass die Arbeitslosenansprüche in der letzten Woche deutlich mehr als erwartet zurückgegangen sind. Die amerikanische Agentur für Arbeit verkündete, dass die neuen Arbeitslosenansprüche in der letzten Woche um 3.000 zurückgegangen sind und saisonbereinigt bei 339.000 lagen, wobei eine Erhöhung um 1.000 auf 370.000 erwartet wurde. Außerdem wurde die Stimmung gegenüber dem Euro durch den Optimismus gestärkt, dass die durch Standard&Poor´s durchgeführte Herabsetzung Spaniens dazu führen wird, dass das Land eine formelle Anfrage auf finanzielle Unterstützung stellen wird. Während des europäischen Nachmittagshandels kam EUR/USD mit 1.2935 auf den höchsten Wert seit Dienstag.

Schweizer Nationalbank profitiert von aktueller Euroentwicklung

Die Schweizer Nationalbank profitiert offenbar von Euroankäufen:
Sie hatte am 6. September 2011 einen Mindestkurs von 1,20 Schweizer Franken pro Euro festgelegt, um die Schweizer Wirtschaft vor einer deflationären Entwicklung zu schützen.
In diesem Zusammenhang hatte die SNB angekündigt, „notfalls unbeschränkt Devisen zu kaufen“.

Der Aktienmarkt in der Schweiz profitierte damals unmittelbar von der Abschwächung der eigenen Währung, da Exporte deutlich an Attraktivität zunahmen.
Nun nutzt die Schweizer Nationalbank den erstarkten Euro um sich von angekauften, vornehmlich deutschen und französischen Staatsanleihen gewinnbringend zu trennen.

Für dieses Verhalten erntete die SNB nun von der Ratingagentur Standard&Poor’s Kritik, da hiermit die Renditen der Staatsanleihen stabiler Euro-Länder gedrückt, und das Zinsgefälle zum geschwächten Südeuropa ausgeweitet würde. Diese Vorgehensweise wirke dem Bemühen der Europäischen Zentralbank um ein einheitliches Zinsniveau entgegen. Die Schweizer Notenbank dementierte allerdings diese Analyse.

Es sei zur Kenntnis zu nehmen, dass die Einlagen bei anderen Notenbanken sowie internationalen Institutionen ebenfalls erhöht worden seien, hieß es.